Entzaubert die Hirnforschung den Schamanismus?
Macht die neurobiologische Erklärung schamanische Praxis sicherer, oder nimmt sie ihr das, was sie ausmacht? Zwei Positionen im Vergleich.
Diese Kategorie versammelt Artikel zum Neuroschamanismus, der Verbindung schamanischer Traditionen mit Erkenntnissen der Gehirnforschung. Im Mittelpunkt stehen praktische Werkzeuge wie Atemtechniken, rhythmische Klänge, geführte innere Reisen und Visualisierungen, die helfen sollen, das eigene Unterbewusstsein zu erforschen und Lösungen zu finden.
Themen sind unter anderem, wie Neuroschamanismus funktioniert, welche Übungen sich selbst ausprobieren lassen und wie sich mit inneren Bildern und Symbolen arbeiten lässt. Neuroschamanismus ist keine Therapie, sondern eine Ergänzung für Menschen, die sich selbst besser verstehen und aktiv an ihrer Entwicklung arbeiten möchten.
Macht die neurobiologische Erklärung schamanische Praxis sicherer, oder nimmt sie ihr das, was sie ausmacht? Zwei Positionen im Vergleich.
Vor Trommel und innerer Reise steht im Neuroschamanismus der Atem. Was dabei im Nervensystem geschieht und wozu das gut ist.
Der Neuroschamanismus richtet die schamanische Reise an einem Modell aus der Kreativitätsforschung aus. Die vier Phasen im Überblick.
Wie die Schamanische Reise kreative Blockaden löst und ungenutztes Potenzial freisetzt: ein Blick auf Neuroplastizität, das 4-Stufen-Modell der Kreativität und die praktische Anwendung.
Zwei einfache Atemübungen, um das Nervensystem zu regulieren und eine innere Reise vorzubereiten – zum Selbstausprobieren, mit klaren Sicherheitshinweisen.
Eine einfache Trommelreise zum Selbstausprobieren: Ablauf, Integration und Sicherheitshinweise für den Einstieg in rhythmusbasierte Trance.
Eine Übung zum Einstieg in die Arbeit mit inneren Bildern, Symbolen und Krafttieren – mit Hinweisen zum Deuten und zu Sicherheit und Grenzen.
Neuroschamanismus verbindet uralte schamanische Heiltechniken mit moderner Neurobiologie. Dieser Artikel gibt einen Überblick über aktuelle Forschungsergebnisse.