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Gesellschaft und Schamanismus

Gesellschaft

Diese Kategorie versammelt Artikel zur gesellschaftlichen Dimension des Schamanismus. Sie behandeln, wie Krisen und der Verlust alter Sicherheiten als Übergang statt als reiner Zusammenbruch verstanden werden können und wie schamanische Praxis dabei Orientierung bietet.

Themen sind unter anderem Hoffnungslosigkeit als Initiationsprozess, der Weg zu innerer Autonomie und seelenverbundene Führung sowie die Frage, wie individuelle Transformation zu kollektivem Wohlbefinden beitragen kann.

Gesellschaft

Hoffnungslosigkeit als Initiation

Es gibt Zeiten im Leben, in denen alles zerfällt. Gewissheiten, die einst Halt gaben, lösen sich auf; Pläne, Rollen und Sicherheiten verlieren ihre Bedeutung.

Gesellschaft

Der Weg zur Autonomie

Wenn Hoffnungslosigkeit – wie zuvor beschrieben – als Ruf der Seele verstanden wird, dann führt dieser Ruf unausweichlich zur Frage nach unserer inneren Autonomie.